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Die Erstaustattung mit DM-Banknoten wurde damals unter Zeitdruck von einer US-amerikanischen Spezialdruckerei hergestellt, deren Stecher auch gleich die Entwürfe dafür anfertigten. So kommt es, dass die Scheine eher wie Dollars anmuten und so gar nicht nach europäischem Geld aussehen. Das erklärt auch manche im Detail eigenwillig gestalteten Buchstaben. Besonders die fast schon serifenartigen Ausformungen bei den Buchstaben C, G, S und Z, aber auch L und T sind diesem "amerikanischen Geschmack" geschuldet.
Der ingoFont Banknote1948 beinhaltet sämtliche Zeichen des lateinischen Zeichensatzes nach ISO8859 für alle europäischen Sprachen einschliesslich Türkisch und baltische Sprachen.
Um den Charakter der Vorlage beizubehalten wurde auf die „Erfindung“ von Kleinbuchstaben verzichtet. Das bekommt zwar der Lesbarkeit nicht, aber eine derartige Schrift ist sowieso nicht für lange Texte gedacht; vielmehr entfaltet sie ihren ganzen Reiz als Schauschrift beispielsweise auf Plakaten... |
Back to those days in the 40’s, the initial edition of DM bank notes was carried out by a special US-American printer who was under pressure of completing on time and whose engravers not only engraved but also designed. So that’s why the bank notes resemble dollars and don’t even look like European currency. That also explains some of the uniquely designed characters when looked at in detail. Especially the almost serif type form on the letters C, G, S and Z, but also L and T owe their look to the "American touch."
The ingoFont Banknote1948 comprises all characters of the Latin typeface according to ISO8859 for all European languages including Turkish and Baltic languages.
In order to maintain the character of the original, the “creation” of lower case letters was waived. This factor doesn’t contribute to legibility, but this kind of type is not intended for long texts anyway; rather, it unfolds its entire attraction when used as a display font, for example on posters. |